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Welche grundsätzlichen Aufgaben haben Fahrlehrer/innen gegenüber ihren Fahrschülern?

Als Fahrlehrer besteht Ihre Arbeit darin, Unterrichtsstunden und -inhalte zu organisieren sowie den Schülern den notwendigen Lehrstoff in den theoretischen und praktischen Fahrstunden zu vermitteln, damit diese/dieser die Führerscheinprüfung erfolgreich besteht.   Ziel sollte es immer sein, dass sich Ihre Fahrschüler sicher und defensiv im Straßenverkehr verhalten und dass sie über alle erforderlichen Kenntnisse verfügen. Das Lehren des theoretischen und praktischen Wissens findet hierbei an drei verschiedenen Umgebungen statt: in der Fahrschule, während praktischer Fahrstunden im Auto und direkt am Auto.

Der Unterricht besteht, wie bereits erwähnt, aus zwei Teilen mit jeweils eigener Abschlussprüfung. Im theoretischen Teil, den der Fahrschüler vor dem praktischen Fahrtraining beginnen muss, erläutern Sie als Fahrlehrer/Fahrlehrerin Ihren Schülern, wie sie sich im Straßenverkehr zu verhalten haben, welche Straßen- und Verkehrsregeln zu beachten sind und erklären ihnen die Funktionsweise von Fahrzeugen. Alle Kenntnisse und den Inhalt der vorherigen Stunden können und sollten Sie mit Fragebögen und kleinen Tests abfragen und so überprüfen, ob Ihre Schüler für die theoretische Führerscheinprüfung ausreichend vorbereitet sind.

Der praktische Teil des Unterrichts findet fast ausschließlich im Auto statt. Hier leiten Sie als Fahrlehrer/Fahrlehrerin Ihren Schüler dabei an, sein in der Theorie angeeignetes Wissen anzuwenden. Als Fahrlehrer/Fahrlehrerin beobachten Sie und greifen, wenn nötig, mit Hilfe der Doppelpedal-Brems-Einrichtung auf der Beifahrerseite, ein. Im praktischen Teil des Unterrichts üben Sie gemeinsam mit Ihrem Schüler alle wichtigen Manöver im Straßenverkehr: alle Arten des Einparkens, sicheres Bremsen, Anfahren mit gezogener Handbremse und thematisieren auch die Reaktionszeit der Schüler.

Als Fahrlehrer/Fahrlehrerin in einer Fahrschule ist es Ihre Aufgabe, die Theorie- und Fahrstunden für Ihre Fahrschüler durchzuplanen und auch auszuwerten. Fortschritte, Lernschwächen und auffällige Probleme müssen notiert werden, um den Lernprozess der jeweiligen Schüler zu beobachten. Nur so können Sie guten Gewissens entscheiden, ob er oder sie prüfungsreif ist. Wenn Sie und der Schüler der Meinung sind, dass er/sie prüfungsbereit ist, melden Sie den Schüler zur Prüfung an, begleiten ihn zu eben dieser und  gratulieren Ihrem Schüler/Ihrer Schülerin dann zur bestandenen Führerscheinprüfung und dem Erlangen der Fahrerlaubnis.

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Timi Arowolo

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